A blog about me and my exchange year in the USA 2011/12
Freitag, 12. August 2011
etwas einschneidendes...
Wie der Titel schon verrät, ist leider etwas Einschneidendes passiert. Also nicht direkt, aber ich erzähl jetzt einfach mal. Da EF und auch andere Austauschorganisation wegen der Finanz-/Schuldenkrise nicht genug Gastfamilien für alle Austauschschüler haben werden, müssen sich einige für ein Alternativprogramm entscheiden. Als ich das auf der Facebook-EF-Seite gelesen habe, bin ich fast durchgedreht. Andererseits war ich auch überglücklich, dass ich bis jetzt noch nicht angerufen wurde. Ich habe alles erst mal meinen Eltern erzählt, die halb ausgerastet sind. Und ich habe mich auch schon mit den Alternativen auseinandergesetzt, z.B. ein Studienjahr in San Diego oder ein High School Year in England. Was natürlich nur halb so toll ist wie ein High School Year in den USA. Dann entschied ich mich, bei EF anzurufen, obwohl ich grosse Angst hatte, dass die mir auch ein Alternativprogramm aufzwängen wollen. Schliesslich habe ich es getan, und es war doch nicht so schlimm, wie ich dachte. Die Mitarbeiterin erwähnte mir gegenüber überhaupt nichts von den Schwierigkeiten, die sie haben, und versicherte mir, dass ich ganz sicher eine Gastfamilie bis zum 31. August haben werde, und dass es normal ist, dass sich viele erst so spät entscheiden. Da war ich schon ein bisschen erleichtert. Ausserdem hat sie gesagt, dass sie in Boston anrufen wird, um Details über meine Platzierung herauszufinden. Diese wird sie dann direkt weiterleiten. Trotzdem suche ich jetzt auch auf eigene Faust Gastfamilien, die mich aufnehmen würden, quasi als "Absicherung". Jetzt bin ich schon ein bisschen beruhigter. Vielleicht wird sich letzten Endes doch noch eine Familie für mich entscheiden...
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen